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Satzung des Bowlingclubs Oberspree

§1 Name und Sitz

  • Der Verein führt den Namen ,,Bowlingclub Oberspree".
    Sitz des Vereins ist .....
  • Der Verein wird Mitglied Berliner Bowling Verband.
  • Die Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes wird angestrebt.

§2 Ziel, Zweck, Grundsätze

  • Der Verein richtet sein Wirken auf die Pflege sportlicher Aktivitäten, insbesondere des Bowlingsports und ist offen für alle Bürger.
  • Er fördert den Breitensport, Wettkampfsport sowie den Kinder- und Jugendsport.
  • Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
  • Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§4 Geschäftsjahr

  • Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§5 Mitgliedschaft

  • Es gibt ordentliche und fördernde Mitgliedschaften.
  • Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, welche die Satzung anerkennt.
  • Fördermitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich mit den Zielen des Vereins identifiziert und durch Sach- oder Geldleistung die Entwicklung des Vereins unterstützt.
  • Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Bei Personen unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Einzelmitglieder können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
    Die Mitgliedschaft kann direkt beim Vorstand bzw. Vorsitzenden beantragt werden.
  • Über die Anträge für ordentliche Mitgliedschaften entscheidet der Vorstand.
  • Über die Verleihung von Ehrenmitgliedschaften entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung.
  • Die Mitgliedschaft erlischt durch Austrittserklärung, Ausschluss, Tod oder Auflösung des Vereins
  • Bei Erlöschen der Mitgliedschaft erfolgt keine Beitragsrückerstattung
    Der Austritt muss schriftlich, jeweils zum 30.09. bei Austritt zum 31.12. des Kalenderjahres, erklärt werden.
  • Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mehr als zwei Monate mit seiner Beitragszahlung in Verzug ist. Die Verpflichtungen gegenüber dem Verein werden dadurch nicht aufgehoben.
  • Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme gegeben werden. Der Beschluss des Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen diesen Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Der Vorstand hat in diesem Fall binnen Monatsfrist eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.


§6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  • Die Mitglieder sind berechtigt an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
  • Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die vom Vorstand erlassenen Beschlüsse sowie die Haus- bzw. Bahnordnung zu beachten.

§7 Mitgliedsbeiträge

  • Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.
  • Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung in einer gesonderten Beitragsordnung festgelegt.
  • Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.
  • Der Vorstand kann in besonderen Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.


§7 Mitgliederversammlung

  • Das höchste Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
    Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder mit vollendetem 18. Lebensjahr.
  • Die ordentliche Mitgliederversammlung findet im 1. Quartal eines jeden Jahres statt.
  • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder ein Drittel aller Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen beim Vorstand beantragt.
  • Die Mitgliederversammlung wählt alle 3 Jahre den Vorstand des Vereins beschließt über Satzungsänderungen oder Anträge der Mitglieder beschließt die Beitragsordnung und insbesondere die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge genehmigt den vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplan für das laufende Kalenderjahr nimmt den Jahresbericht des Vorsitzenden entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung.
  • Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung mindestens 14 Tage vor Tagungstermin durch schriftliche Einladung, Veröffentlichung in der Tagespresse und Aushang im Vereinsgebäude ein. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Er hat sie bei der Einladung den Mitgliedern bekannt zu geben.
  • Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem Stellvertreter geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges einem Wahlleiter übertragen werden. Die Art der Abstimmung bestimmt der Wahlleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Stimmberechtigten dies beantragen. Beschlüsse werden im allgemeinen mit der einfachen Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit wird der Wahlvorgang wiederholt.
  • Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 
§9 Organe des Vereins

  • Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.


§10 Vorstand

  • Der Vorstand des Vereins besteht aus 1. und 2. Vorsitzender, Kassenwart, Sportwart, Jugendwart, Verantwortlicher Breitensport, Kultur und Presse.
  • Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstandes vertreten.


§11 Zuständigkeiten des Vorstandes

  • Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie die Aufstellung der Tagesordnung.
    • Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung.
      Vorbereitung des Haushaltsplanes Buchführung, Erstellung des Jahresberichts.
    • Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
    • Abschluss von Verträgen, die den Verein belasten.
      Die weitere Regelung der Vorstandsarbeit bestimmt die Geschäftsordnung.
  • Die Mitglieder des Vorstandes sind vom §181 BGB befreit.


§12 Wahl und Amtszeit des Vorstandes

  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu den Vorstandsmitgliedern können nur volljährige ordentliche Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit Beendigung der ordentlichen Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des Vorstandsmitgliedes.
  • Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.

 
§12 Kassenprüfung

  • Die Kasse des Vereins wird mindestens einmal jährlich geprüft.
    Die Kassenprüfer, mindestens 2, wählen die Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.
    Über die Ergebnisse berichten die Kassenprüfer vor dem Vorstand und der Mitgliederversammlung.


§13 Änderung der Vereinszwecke, Auflösung des Vereins

  • Die Auflösung des Vereins oder die Änderung seiner Ziele und Aufgaben kann nur durch eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. 

 
Geschäftsordnung
Die Geschäftsordnung für den Bowlingclub Oberspree wird auf der Grundlage der Materialien des Deutschen Sportbundes und des Berliner Bowling Verbandes erarbeitet.